Was die 33 Jugendlichen in der Kirche St. Alexander in Aadorf am 28. August servierten, war ein bunter Mix aus geistlicher und weltlicher Chormusik vom Feinsten. Schon beim Einzug des Chores mit Kerzenlicht und dem «Alta trinita beata», eine Lauda auf die heilige Dreifaltigkeit, versprachen die sicheren und klaren Stimmen eine hohe Qualität des Konzertes. So war es auch, ob beim «Ave verum corpus» von W.A. Mozart, «I want to be ready»-Spiritual, «Freude, schöner Götterfunken» von Ludwig van Beethoven, den Volksliedern, den Popsongs oder aus der Filmmusik, unter der Leitung von Johanna oder Bernhard Reimann überzeugte jedes Arrangement. Abwechselnd erfreuten auch solistische Eingaben die Zuhörer. Und von der Empore herab schwangen die wunderbaren Pianos und Fortis tief ins Herz hinein. Dieses Konzert bleibt noch lange nachhaltig in unseren Erinnerungen. Und vielleicht gibt es ja ein nächstes Mal, was gemäss dem Gespräch mit Johanna Reimann nicht auszuschliessen ist.
Gertrud Ullrich
Herzlichen Dank
Für die Durchführung dieses wunderschönen Anlasses benötigte es viele helfende Hände. Die ganze Werbung übernahm Matthias Schmidt und schaute, dass dieser Anlass auch breit gestreut wurde. Nach Ankunft der 41 Gäste am Freitagmittag wurden sie mit einem schmackhaften Mittagessen verpflegt, das von Daniel Bachmann zubereitet wurde – ein sehr reichhaltiges Salatbuffet und am Grill wurde er unterstützt von Michele Bortone und Martin Brunner. Am Samstagmorgen wurde für alle Gäste im Pfarreizentrum ein Lunchpaket zusammengestellt, wo wir auch Unterstützung von unserer neuen Sekretärin Andera Scheu erhielten.
Ganz speziell war unser Sakristan gefordert. Bei der Vorbereitung und Planung, beim Grillieren, beim Einsingen, beim Konzert, beim Aufräumen, überall war er zur Stelle und hat die Chorleitung und mich tatkräftig unterstützt.
Einen speziellen Dank geht an die vielen Gastfamilien, die es ermöglichten, dass wir alle 34 Kinder und die 7 Begleitpersonen über Nacht bei ihnen beherbergen konnten.
Ich hoffe, dass dieses Konzert allen Besucherinnen und Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Cornel Stadler, Netzwerker
Chor